Ein maßgeschneiderter Badezimmerschrank passt perfekt in jede Nische, nutzt jeden Zentimeter und spart oft bares Geld. Statt teurer Fertigmodelle aus dem Möbelhaus, die selten exakt in Altbau-Nischen oder unter Dachschrägen passen, entscheiden sich immer mehr Heimwerker für den Eigenbau. In diesem Ratgeber erfahren Sie, wie Sie einen stabilen, feuchtebeständigen Badezimmerschrank für 30 bis 90 cm Breite selbst planen, das richtige Material wählen und Schritt für Schritt aufbauen – inklusive aller Maße, Beschläge und Kosten.
Auf einen Blick
Ein selbst gebauter Badezimmerschrank kostet je nach Größe und Material zwischen 80 und 250 Euro – deutlich günstiger als ein vergleichbares Möbelhaus-Produkt. Für eine Breite von 60 cm, Höhe 80 cm und Tiefe 35 cm (Standschrank) benötigen Sie etwa 2,5 m² Multiplexplatte (18 mm, wasserfest verleimt), ein Paar Türscharniere (Vollüberdeckung), einen Magnetverschluss und je nach Wunsch ein Regalbrett. Wichtig: Verwenden Sie ausschließlich feuchtebeständige Platten (z. B. Birke-Multiplex oder wasserfeste MDF), da normales Spanplatten im Badezimmer schnell aufquillt. Planen Sie vor dem Zuschnitt eine exakte Aufmaßzeichnung mit allen Innen- und Außenmaßen – in einer 55 m² Altbauwohnung in München mit schiefen Wänden ist das unerlässlich.

1. Planung und Aufmaß: Maß nehmen wie ein Profi
Bevor Sie zur Säge greifen, steht die präzise Planung. Messen Sie die Einbaunische an drei Stellen: oben, in der Mitte und unten – Altbauwände sind selten lotrecht. Notieren Sie das kleinste Maß als Ihre maximale Schrankbreite. Planen Sie an jeder Seite 1 bis 2 mm Luft für Bewegungsfreiheit ein. Bei einer Nische von 62 cm Breite bauen Sie den Schrank also auf 60 cm. Die Höhe messen Sie analog – bei einem Standschrank reichen 80 cm, ein Hängeschrank sollte mindestens 60 cm hoch sein, damit auch größere Flaschen hineinpassen.
Entscheidend ist die Tiefe: Für ein Badezimmer mit Waschbecken und Spiegel reichen 30 bis 35 cm Tiefe völlig aus. So bleibt genug Bewegungsfreiheit vor dem Waschtisch. In sehr schmalen Räumen (z. B. Gäste-WC) können Sie auf 25 cm gehen, dann passen aber nur schmale Utensilien. Zeichnen Sie eine Skizze mit allen Maßen, Türen und Einlegeböden. Vergessen Sie nicht die Position der Scharniere – bei 60 cm Breite reichen zwei Scharniere, bei 90 cm sollten es drei sein. Bedenken Sie auch den Türanschlag: Links oder rechts, je nach Raumaufteilung.
Ein Praxisbeispiel: In einer 55 m² Altbauwohnung in Köln mit einer feuchten Badezimmerwand (Außenwand, ungedämmt) haben wir den Schrank auf 55 cm Breite, 85 cm Höhe und 32 cm Tiefe ausgelegt. Die Platten wurden im Baumarkt auf Maß gesägt – Kosten für Zuschnitt: ca. 5 € pro Schnitt. Die Nische war oben 2 cm breiter als unten, also haben wir den Schrankkörper auf das untere Maß gebaut und oben mit einer Leiste (1 cm) ausgeglichen. So steht der Schrank später gerade und kippelt nicht.
2. Materialwahl: Multiplex, MDF oder Leimholz – was taugt im Bad?
Das Badezimmer ist ein Extremraum: hohe Luftfeuchtigkeit, Spritzwasser, Temperaturschwankungen. Normale Spanplatten aus dem Baumarkt (z. B. rohe OSB) quellen bereits nach wenigen Wochen an den Kanten auf. Setzen Sie daher auf wasserfest verleimte Platten. Die drei gängigsten Optionen im Überblick:
| Material | Vorteile | Nachteile | Preis pro m² (18 mm) |
|---|---|---|---|
| Birke-Multiplex (wasserfest verleimt) | Sehr stabil, schöne Optik, feuchtebeständig, gute Schraubhalt | Höheres Gewicht, teurer | ca. 45–60 € |
| Wasserfeste MDF (grün oder blau eingefärbt) | Glatte Oberfläche, günstiger, gut lackierbar | Weniger stabil bei dünnen Platten, Kanten müssen versiegelt werden | ca. 25–35 € |
| Leimholzplatte (z. B. Buche, wasserfest verleimt) | Natürliche Optik, sehr robust, nachhaltig | Teuer, schwer, erfordert Ölung oder Lack | ca. 60–80 € |
Für einen Einsteiger empfehle ich wasserfeste MDF – sie ist preiswert, lässt sich gut bearbeiten und nimmt Farbe oder Lack problemlos auf. Für eine hochwertige Optik und maximale Stabilität (vor allem bei breiten Schränken ab 80 cm) ist Birke-Multiplex die bessere Wahl, auch wenn der Geldbeutel etwas tiefer greifen muss. Wichtig: Alle Kanten müssen versiegelt sein – entweder durch eine wasserfeste Kantenumleimer (aus dem Baumarkt) oder durch mehrmaligen Lackauftrag. Ungeschützte Kanten sind die erste Stelle, an der Feuchtigkeit eindringt.
Die Beschläge sollten aus Edelstahl oder mindestens vernickelt sein. Scharniere mit Soft-Close-Funktion kosten etwa 8–15 € pro Paar (z. B. von Blum oder Hettich) und lohnen sich für ein leises Schließen. Magnetverschlüsse gibt es ab 2 €. Griffe oder Griffmulden – je nach Geschmack – für 3–10 €.
3. Werkzeug und Materialliste: Was Sie brauchen
Bevor Sie loslegen, legen Sie sich alles bereit. Die folgende Liste gilt für einen Schrank 60x80x35 cm (BxHxT) aus wasserfester MDF:
- Plattenmaterial: 2,5 m² wasserfeste MDF 18 mm (ca. 70–90 €) – reicht für Korpus, Türen und ein Einlegeboden. Alternativ Multiplex.
- Zuschnitt: Im Baumarkt auf Maß sägen lassen (ca. 8 Schnitte à 1–2 € = 10–16 €) oder selbst mit einer Tauchsäge oder Stichsäge – dann aber saubere Führungsschiene nutzen.
- Scharniere: 2 Stück Vollüberdeckung (für 16–18 mm Plattenstärke), mit Soft-Close (ca. 12–15 €).
- Magnetverschluss: 1 Stück (ca. 2–4 €).
- Griff oder Griffmulde: 1 Stück (ca. 3–8 €).
- Schrauben: Holzschrauben 4×40 mm für Korpusverbindungen, 4×16 mm für Scharniere (ca. 5 €).
- Holzleim: wasserfester D3- oder D4-Leim (ca. 8 €).
- Kantenumleimer: passend zur Plattenfarbe, 10 m Rolle (ca. 10 €) – oder Lack für Kanten.
- Werkzeug: Akkuschrauber, Bohrer (3 mm vorbohren), Winkel, Meterstab, Bleistift, Schleifpapier (Körnung 120–180), eventuell Oberfräse für Scharnierbohrungen.
- Optional: Einlegeboden aus 18 mm MDF (ca. 0,2 m² extra), Sockelleiste für den Boden (ca. 2 €).
Gesamtkosten für das Beispiel: etwa 120–150 € für einen stabilen, feuchtebeständigen Schrank inklusive Beschläge. Ein vergleichbares Möbelhausprodukt kostet oft 200–350 € – Sie sparen also 50–200 € und haben ein Maßprodukt.
4. Aufbau Schritt für Schritt: Vom Zuschnitt zur fertigen Montage
Wenn Platten und Material bereitliegen, geht es an die Montage. Arbeiten Sie auf einer ebenen Fläche, am besten auf einer großen Werkbank oder auf dem Fußboden (mit einer Schutzunterlage).
Schritt 1: Korpus zusammenbauen
Der Korpus besteht aus zwei Seitenwänden, einem Boden, einem Deckel und einer Rückwand. Bei MDF oder Multiplex verbinden Sie die Teile mit Leim und Schrauben. Bohren Sie die Schraublöcher vor, um ein Ausreißen des Materials zu vermeiden. Setzen Sie die Seitenwände auf den Boden, verleimen und verschrauben Sie (Abstand zur Kante ca. 8 mm). Dann den Deckel aufsetzen. Die Rückwand (meist 4–6 mm starke Hartfaserplatte oder dünne MDF) wird in eine gefräste Nut eingesetzt oder einfach von hinten aufgeschraubt – achten Sie auf rechtwinklige Verbindungen (Winkel prüfen). Lassen Sie den Leim 30 Minuten abbinden.
Schritt 2: Türen anfertigen und Scharniere montieren
Die Türen schneiden Sie passgenau – sie sollten rundum 2 mm kleiner sein als die Korpusöffnung, damit sie nicht schleifen. Für eine 60 cm breite Öffnung ist die Tür also 596 mm breit (bei 18 mm Plattenstärke). Höhe analog. Fräsen Sie die Scharnierlöcher mit einem 35 mm Forstnerbohrer (Topfmaß der Scharniere). Bohren Sie nicht durch – die Tiefe beträgt ca. 12 mm. Setzen Sie die Scharniere ein und schrauben Sie sie fest. Dann die Scharniergegenstücke am Korpus anzeichnen (Abstand von Ober- und Unterkante: 10 cm) und festschrauben.
Schritt 3: Türen einhängen und justieren
Hängen Sie die Türen ein und prüfen Sie den Spalt. Mit den Stellschrauben an den Scharnieren können Sie die Tür in Höhe, Tiefe und seitlich ausrichten. Bei Soft-Close-Scharnieren die Feder einstellen – zu leicht oder zu schwer kann die Funktion beeinträchtigen.
Schritt 4: Einlegeboden, Griff und Verschluss
Bohren Sie für den Einlegeboden Löcher in die Seitenwände (Abstand von oben: 30 cm) und setzen Sie Bodenträger ein (Durchmesser 5 mm). Den Boden einfach einlegen – er sollte nicht festgeschraubt werden, damit er später herausnehmbar ist. Montieren Sie den Griff an der Tür (von außen durchbohren, innen mit Gewinde oder Mutter sichern). Den Magnetverschluss am Korpus und an der Tür anbringen – der Magnet sitzt am Korpus, der Gegenanker an der Tür.
Schritt 5: Kanten versiegeln und Oberfläche behandeln
Bügeln Sie die Kantenumleimer auf alle sichtbaren Kanten (außer Rückseite). Überschüssiges Material mit einem Kantenschneider oder scharfen Messer abtragen, dann mit feinem Schleifpapier glätten. Alternativ streichen Sie die Kanten mit wasserfestem Klarlack (2–3 Schichten). Die gesamte Oberfläche können Sie mit farblosem oder farbigem Lack (z. B. Acryllack für Badezimmer) behandeln – das schützt vor Feuchtigkeit und erleichtert die Reinigung. Lassen Sie alles gut trocknen (mindestens 24 Stunden).
Schritt 6: Montage an der Wand
Für einen Hängeschrank: Markieren Sie die Bohrlöcher am Korpus (innen, an der Rückseite). Übertragen Sie die Maße an die Wand – achten Sie auf Wasserleitungen und Stromkabel (Leitungssucher verwenden!). Bohren Sie mit einem 6 mm Bohrer für 8er Dübel (geeignet für Beton oder Vollziegel – bei Altbau mit Leichtbausteinen ggf. andere Dübel wählen). Schrauben Sie den Schrank mit geeigneten Schrauben (z. B. 6×80 mm) an der Wand fest. Bei einem Standschrank: Stellen Sie ihn auf, richten Sie ihn mit Wasserwaage aus und fixieren Sie ihn optional mit kleinen Winkeln an der Wand (Kippschutz).
In einer Mietwohnung müssen Sie die Bohrlöcher später wieder verschließen – das ist mit Spachtelmasse und Farbe problemlos möglich. Vermeiden Sie es, in Fliesenfugen zu bohren; besser in die Fliese selbst (mit einem Fliesenbohrer).
5. Kostenbeispiele für verschiedene Größen
Die Kosten hängen stark von den Abmessungen und der Materialwahl ab. Hier drei realistische Szenarien:
| Schrankmaße (BxHxT) | Material | Materialkosten | Beschläge & Zubehör | Gesamtkosten (ca.) |
|---|---|---|---|---|
| 30 x 60 x 30 cm (Hängeschrank) | Wasserfeste MDF 18 mm | 35 € | 20 € | 55 € |
| 60 x 80 x 35 cm (Standschrank) | Birke-Multiplex 18 mm | 90 € | 30 € | 120 € |
| 90 x 100 x 40 cm (Hängeschrank, breit) | Wasserfeste MDF 18 mm | 110 € | 45 € (3 Scharniere) | 155 € |
Dazu kommen eventuelle Kosten für Werkzeug (falls nicht vorhanden: Akkuschrauber ab 50 €, Oberfräse ab 40 €, Leitungssucher ab 20 €) – die amortisieren sich aber bei mehreren Projekten.
Ein Tipp: Kaufen Sie die Platten im Baumarkt und lassen Sie sie auf Maß sägen – das kostet nur wenige Euro und spart viel Zeit und Ärger mit krummen Schnitten. Wer eine eigene Tauchsäge hat, kann das natürlich selbst machen.

6. Tipps für Langlebigkeit und Pflege im Badezimmer
Damit Ihr selbst gebauter Schrank viele Jahre hält, beachten Sie folgende Pflegehinweise:
- Lüften: Nach dem Duschen oder Baden das Badezimmer gut durchlüften (Stoßlüften für 5–10 Minuten). So sinkt die Luftfeuchtigkeit, und die Möbeloberflächen bleiben trocken.
- Oberfläche regelmäßig wischen: Verwenden Sie ein leicht feuchtes Tuch, keine nassen Lappen. Vermeiden Sie aggressive Reiniger (Bleiche, Scheuermilch) – sie greifen den Lack an.
- Wasserschäden vermeiden: Achten Sie darauf, dass kein Spritzwasser direkt auf den Schrank trifft. Ein Spritzschutz hinter dem Waschbecken oder eine kleine Ablage aus Glas kann helfen.
- Nachjustieren: Nach einigen Wochen können sich Schrauben lockern – ziehen Sie sie nach. Auch die Scharniere können neu justiert werden, wenn die Tür hängt.
- Holzschutz: Bei Massivholz (z. B. Leimholz) sollten Sie die Oberfläche alle 1–2 Jahre mit einem Pflegeöl oder Hartwachs behandeln, um die Feuchtebeständigkeit zu erhalten.
Fazit
Ein Badezimmerschrank aus wasserfestem Material ist ein lohnendes DIY-Projekt, das mit etwas handwerklichem Geschick in einem Wochenende umsetzbar ist. Die Kostenersparnis gegenüber dem Möbelhaus beträgt 30–50 Prozent, und Sie erhalten ein maßgenaues Möbelstück, das perfekt in Ihre Räume passt. Wichtig: Planen Sie genau, wählen Sie feuchtebeständiges Material und versiegeln Sie alle Kanten. Mit der Schritt-für-Schritt-Anleitung und den genannten Maßen gelingt der Bau auch Anfängern. Checkliste vor dem Start:
- Nische exakt ausmessen (oben, Mitte, unten)
- Materialliste erstellen und einkaufen
- Platten zuschneiden lassen
- Korpus leimen und verschrauben
- Türen mit Scharnieren montieren und justieren
- Kanten versiegeln und Oberfläche lackieren
- Schrank montieren (hängen oder stellen)
Wenn Sie diese Punkte beachten, steht einem langjährigen, schönen Badezimmerschrank nichts im Weg.
Häufige Fragen
Kann ich den Schrank auch aus normaler Spanplatte bauen?
Davon rate ich ab. Normale Spanplatten quellen bei Feuchtigkeit auf, besonders an den Kanten. Verwenden Sie zwingend wasserfeste MDF oder Multiplex. Der Preisunterschied ist gering, die Lebensdauer aber deutlich länger.
Wie befestige ich den Schrank in einer Mietwohnung, ohne die Fliesen zu beschädigen?
Bohren Sie in die Fliese selbst, nicht in die Fuge. Verwenden Sie einen speziellen Fliesenbohrer (Hartmetall) und bohren Sie ohne Schlag. Später können Sie die Löcher mit passendem Fliesen-Reparatur-Set verschließen. Fragen Sie vorher Ihren Vermieter, ob Bohren erlaubt ist – meist ja, solange Sie die Löcher beim Auszug fachgerecht schließen.
Welche Scharniere sind für die Tür am besten geeignet?
Für 16–18 mm dicke Türen empfehle ich Vollüberdeckungsscharniere mit einem Öffnungswinkel von 110 Grad. Soft-Close ist optional, aber komfortabel. Achten Sie auf rostfreie Ausführung (Edelstahl oder vernickelt). Die Scharniere von Blum oder Hettich sind bewährt und kosten 5–15 € pro Paar.
Wie kann ich die Kanten ohne Umleimer wasserdicht machen?
Streichen Sie die Kanten mit einem wasserfesten Klarlack oder Acryllack in mehreren dünnen Schichten. Lassen Sie jede Schicht gut trocknen (mindestens 2 Stunden) und schleifen Sie leicht zwischen den Schichten. Das ist günstiger als Umleimer, erfordert aber etwas mehr Zeit.
Kann ich auch einen Schrank mit runder Front bauen?
Ja, mit einer Oberfräse und einer Schablone können Sie auch gebogene Türen fräsen. Für Anfänger ist das aber anspruchsvoll. Einfachere Alternative: Eine gerade Front mit dekorativen Leisten (z. B. aufgeleimte Rundstäbe) kaschiert die Schlichtheit.
Wie schwer darf der Schrank sein, wenn ich ihn an die Wand hänge?
Bei einer 18 mm MDF-Platte wiegt ein 60x80x35 cm Schrank etwa 25–30 kg. Mit geeigneten Dübeln (z. B. 8×80 mm für Beton) und Schrauben (6×80 mm) hält das problemlos. Bei Altbauwänden (Ziegel oder Leichtbausteine) sollten Sie chemische Dübel oder Hohlraumdübel verwenden. Im Zweifel lieber einen Standschrank bauen.
Wo finde ich Baupläne für spezielle Maße, z. B. für eine Dachschräge?
Es gibt im Internet viele kostenlose Baupläne (z. B. auf Holzwerken.de oder in DIY-Foren). Passen Sie die Maße einfach an Ihre Nische an. Wichtig: Bei Dachschrägen müssen die Seitenwände schräg geschnitten werden – das erfordert eine präzise Gehrungssäge oder eine Schablone. Lassen Sie sich im Zweifel die Platten im Baumarkt schräg sägen (kostet etwas extra).







